Archiv für die Kategorie „Berichte und Rückblicke“

Das war die Schwedentour 2009

Mittwoch, 28. April 2010

Greifvogel- und Vogelzugseminar 2009
DJN-Sommertour nach Falsterbo und durch Skåne

Ein Rückblick

So wie schon im letzten Jahr ging es für uns auch dieses Mal wieder nach Falsterbo in Südschweden, den drittbesten Ort in Europa, wenn es um arten- und individuenreichen Vogelzug geht. Nur wussten wir dieses Mal, wie der Hase läuft, wo es gute Beobachtungsstellen gibt und weiteten das Seminar von einem Wochenende auf ganze 10 Tage aus, um noch eine 5tägige Radtour durch die weitere Umgebung zu machen.

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Was blüht denn da im Bratental?

Freitag, 26. Juni 2009

Ein kleiner Rückblick auf den GEO-Tag der Artenvielfalt am 13. Juni 2009 im Naturschutzgebiet Bratental bei Göttingen.

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Exkursion Dosenmoor am 20. Mai 2008

Mittwoch, 28. Mai 2008

Ein ausführlicher Exkursionsbericht mit Tipps zum Nachmachen!
Dieser Exkursionsbericht entstand im Rahmen der Lanker-See Fahrradtou des DJN. Ich habe mir die Mühe gemacht, den Text sehr ausführlich zu schreiben und meine über die Exkursion hinausgehenden Erfahrung im Naturschutzgebiet mit einfließen zu lassen. Der Text skizziert die schönsten (subjektiv!) Arten des Frühjahres im Moor. Meiner Erfahrung nach ist die Zeit zwischen Ende März und Anfang Mai, die beste Zeit für Exkursionen im Gebiet, was aber nicht heißen soll, dass die anderen Jahreszeiten nicht Lohnenswert sind.

Ich würde mich freuen, wenn dieser Text anderen Leuten bei der Exkursionsvorbereitung helfen könnte und freue mich selbstverständlich über jede Anregung zum Text.

Christian Koppitz
Langwisch 9
24536 Neumünster
C.Koppitz@gmx.net
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Naturerlebnisstage Katinger Watt – Rückblick

Dienstag, 20. Mai 2008

Rückblick 2005

Auf Eiderstedt demonstrieren etliche aufgebrachte Bauern, da die schleswig-holsteinische Landesregierung den unglaublichen Schritt gewagt hat, geltendes EU Recht in die Tat umzusetzen.
Die unerträgliche Forderung, die an die Landwirte ergeht ist: „Bewirtschaftet euer Land nachhaltig und sorgt weiterhin für den Erhalt der einmaligen Vogelwelt auf den Grünlandflächen der Halbinsel!“
Die Bauern reagieren so verärgert, dass sie reihenweise wertvolle Grünlandflächen umbrechen und – dem Bioethanolboom sei Dank – gewinnträchtig mit grellen Rapsmonokulturen bestücken. Gleichzeitig skandiert der aufgebrachte Mob mit gehaltvollen Sätzen wie „Wir sind gut zu V/vögeln“, dass ihnen der Artenschutz sogar am Herzen liege und lediglich böse Bürokraten in Brüssel verantwortlich seien, für ihren Racheakt an Trauerseeschwalbe und Co.
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zweige