Archiv für die Kategorie „Naturkunde“

Bodessee-Exkursion

Montag, 24. April 2017

Bodensee-Exkursion vom 27. Oktober bis zum 1. November 2017

Wann:27. Oktober bis zum 1. November 2017.
Wo:Im NABU-Zentrum in Reichenau bei Konstanz.
Was:Am Bodensee überwintern jedes Jahr Zehntausende Wasservögel – verschiedenste Enten, Sing- und Zwergschwäne, aber auch Große Brachvögel, verschiedene Taucher und viele andere. Diese werden wir in Ruhe kennen lernen und beobachten und uns dabei auch viel Wissenswertes über Vogelzug erarbeiten. Außerdem bekommen wir einen Einblick in die einzigartige Vegetation der Streuwiesen am Bodenseeufer und tragen bei einem praktischen Landschaftspflegeeinsatz auch etwas zu deren Erhaltung und Schutz bei.

Neugierig geworden?Für die Anmeldung oder bei Fragen kannst du dich bei Clara (clara.bultmann[at]naturbeobachtung.de) melden!

Februar: Der Vorfrühling ist da!

Donnerstag, 16. Februar 2017

Oder kommt zumindest bald, je nachdem, wo ihr so wohnt…

…und damit auch die Vorfreude auf das Wiedererwachen der Natur. Die ersten Vorboten lassen sich schon beobachten, so zum Beispiel blühende Haselsträucher. Die gelb staubenden Kätzchen hat sicher jede*r schonmal gesehen, diese beinhalten die männlichen Blüten und produzieren große Mengen an Pollen. Doch habt ihr auch schonmal so genau hingeschaut, dass ihr auch die weiblichen Blüten entdeckt habt? Diese sitzen meist weiter unten an den Zweigen und sind recht unscheinbar. Schaut man jedoch genau hin, kann man die roten Narben (das ist der Teil der weiblichen Blüte, auf dem die Pollenkörner landen) erkennen, die aus den Knospenschuppen hervor schauen.

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Januar: Tropische Gäste im Großhandel

Mittwoch, 25. Januar 2017

Im Winter (wenn sich draußen nur schwer was finden lässt) weiche ich gerne in tropische Gefilde aus, und zwar innerhalb Deutschlands: Einerseits bieten die Gewächshäuser der botanischen Gärten oftmals vielerlei tropischen Wirbellosen eine neue Heimat, aber ein noch spannenderer Lebensraum sind Baumärkte und Gartencenter!

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Alpenseminar 2017

Samstag, 21. Januar 2017

Alpenseminar vom 01.09.-10.09.2017

Wann: 01.09.-10.09.2017
Wo: Schwangau bei Füssen, Bayern
Was: Wir zelten quasi am Fuß der Alpen und unternehmen von dort aus Ausflüge in die Berge. Von Trockenrasen bis hin zu Mooren – die Region hat Einiges zu bieten! So können wir verschiedene Lebensräume unter die Lupe nehmen, Alpenpflanzen kennen lernen, Vögel und andere Tiere beobachten, die Aussicht genießen und werden außerdem Mäusefallen (natürlich Lebendfallen) aufstellen und auswerten und so zum Monitoring dieser Artengruppe beitragen. Abends lassen wir dann den Tag mit gemeinsamem Kochen, Essen, Singen und sicher auch dem ein oder anderen Lagerfeuer ausklingen.
Wir wollen uns gegenseitig die Natur näher bringen, jeder kann beisteuern, was er weiß, egal ob wir auf Exkursion sind und uns Pflanzen und Tiere anschauen oder uns in Diskussionsrunden/Workshops mit dem Naturraum beschäftigen. Aber keine Angst – du kannst natürlich auch mitkommen ohne Experte*in für irgendetwas zu sein. Es gibt kein festes Programm, sondern wir werden jeden Abend zusammen entscheiden, was der nächste Tag bringen soll.

Anmeldung (bitte bis zum 15.8) und weitere Infos:
Bei Clara (clara.bultmann[at]naturbeobachtung.de).
Ihr dürft bei der Anmeldung gerne dazu schreiben: Name, Alter, ggf. Nahrungsmittelunverträglichkeiten und/oder Kochwünsche.

Biodiversitäts-Seminar 2017

Freitag, 20. Januar 2017

Biodiversitäts-Seminar Juli/August 2017

Wann: Juli/August
Wo: Schleswig-Holstein

Es werden noch Interessierte gesucht, die bei der Vorbereitung helfen möchten.

Anmeldung: .

Kranich-Balz Seminar

Freitag, 20. Januar 2017

Kranich-Balz Seminar vom 24.03.-26.03.2017

Wann: 24.03.-26.03.2017
Wo: Eberswalde
Was: Kraniche bei der Balz beobachten.

Wer hat ihn schon gesehen, den Tanz der majestätischen Tiere? Wenn die Balz beginnt, kann er beobachtet werden und in diesem Frühjahr möchten wir deshalb eine Exkursion bei Eberswalde veranstalten.

Anmeldung: Bei Friederike Schumann ().

Dezember: Von Höhlenbewohnern und -gästen

Freitag, 30. Dezember 2016

Im Winter ist die Insektenwelt draußen im Ruhemodus und fliegende Insekten lassen sich kaum mehr finden.

Während einige bekannte Tagfalter wie z.B. das Tagpfauenauge, der Admiral und der kleine Fuchs als Erwachsene an kühlen und sicheren Verstecken überwintern, gibt es sogar Nachtfalter, die es ihnen gleich tun. Zum Beispiel verharrt die Zackeneule (Scoliopterix libatrix) in feuchten Kellern, Schuppen, Stollen und natürlicherweise in Höhlen und ist manchmal sogar von Tau überzogen. Eine einzelne Zackeneule ließ sich beim Überwintertn in einer kleinen Höhle an der Bode bei Thale im Harz entdecken.

Dort war sie in bester Gesellschaft: Echte Höhlenwesen gab es dort!

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November: Wie man im Winter Bäume auseinander halten kann

Mittwoch, 30. November 2016

Langsam wird es winterlich, das Laub ist bunt gefärbt und liegt mittlerweile zum größten Teil auf dem Boden. Was aber soll man tun, wenn man trotzdem wissen will, welche Bäume oder Sträucher das sind, die um einen herum wachsen?  Sicher ist: Mit Blättern erkennt man zwar wesentlich leichter, mit welchen Arten man es zu tun hat, aber ohne geht es auch! Schaut man genau hin, bieten einem die Knospen, Blattnarben und die Beschaffenheit der Rinde eine Menge Merkmale, anhand derer man die Arten unterscheiden kann. Im Moment geben einem außerdem oft noch ein paar restliche Blätter an den Zweigen oder die Blätter auf dem Boden unter dem jeweiligen Baum Hinweise, ob man mit der Bestimmung richtig liegt. Wenn du also auch lernen möchtest, Gehölze im Winter zu bestimmen, ist jetzt der ideale Zeitpunkt, damit anzufangen!

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Oktober: Musik auf Gräsern und anderem Grünzeug

Freitag, 28. Oktober 2016

Langsam wird es Herbst und die Vogel- und Heuschreckenstimmen verstummen. Da muss die Stille doch mit anderen Geräuschen gefüllt werden. Und was eignet sich dafür besser als ein am Wegesrand wachsenden Grashalm?! Jeder von euch hat doch sicher schon mal auf einem Grashalm gepfiffen oder es zumindest versucht. Falls nicht, es ist gar nicht so schwer: Einfach einen Grashalm straff zwischen die Daumen und Handballen klemmen und durch den engen Spalt im Daumenbereich Luft pusten. Der/die interessierte Pfeifnase wird festgestellt haben, dass es auf unterschiedlichen Gräsern unterschiedlich gut geht. Und da wir ja Naturkundler*innen sind, haben wir eine kleine wissenschaftliche Testreihe gemacht und nutzen die Gelegenheit, ein paar Grasarten vorzustellen. (mehr …)

September: Kleine Raupen trotzen dem kalten Winter

Sonntag, 18. September 2016

So langsam geht auch in diesem September, trotz des immer noch erstaunlich sommerlichen Wetters, der Sommer zu Ende. Die letzten abgeflogenen Admiräle und Tagpfauenaugen an faulem Obst sind ein klares Zeichen für das Ende der Tagfaltersaison und der ein oder andere Tagfalter-Fan freut sich vielleicht nun endlich wieder Zeit für andere Dinge zu haben – aber hehe, heute lernt ihr, warum ihr euch eindeutig zu früh gefreut habt! 😉

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rosenblätter