Archiv für die Kategorie „Ökologie“

Alpenseminar 2017

Samstag, 21. Januar 2017

Alpenseminar vom 25.08.-03.09.2017

Wann: 25.08.-03.09.2017
Wo: Bayern(Ort steht noch nicht fest)

Anmeldung:.

Biodiversitäts-Seminar 2017

Freitag, 20. Januar 2017

Biodiversitäts-Seminar Juli/August 2017

Wann: Juli/August
Wo: Schleswig-Holstein

Es werden noch Interessierte gesucht, die bei der Vorbereitung helfen möchten.

Anmeldung: .

Juli: Versteckte Schönheit

Sonntag, 31. Juli 2016

Meistens sieht man sie erst, wenn sie wegfliegen – Blauflügelige Ödlandschrecken (Oedipoda caerulescens)  sind bestens getarnt und heben sich kaum vom Untergrund ab. Erst wenn sie auffliegen blitzen die blauen Hinterflügel auf. Die Grundfärbung ist übrigens variabel und vom Untergrund des Lebensraums abhängig. So sind Tiere, die auf Kalkfelsen vorkommen, meist gräulich, die auf Lehmboden oft eher etwas gelbbraun – eben immer perfekt getarnt. In jedem Falle haben die Tiere aber 2 oder 3 dunkle Querbinden und unverwechselbare leuchtend blaue Hinterflügel mit einem  breiten, dunklen Querstreifen.

Und wo müsst ihr schauen, wenn ihr welche finden wollt?

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Sommerlager in der Rhön

Mittwoch, 27. Januar 2016

Sommerlager in der Rhön vom 01.08. – 07.08.

Wann: 01.08. – 07.08.2016
Was: Können Landwirtschaft und Biodiversität Hand in Hand gehen? Um dies herauszufinden werden wir uns verschiedene Beispiele aus allen Bereichen von der Anschaffung bis zur Vermarktung angucken. Zudem werden wir den Dunklen Wiesenknopf-Ameisenbläuling als Stellvertreter für eine Art, die durch Nutzung gefördert wird, beobachten und sein Vorkommen näher untersuchen.

Infos und Anmeldung bei Iolanthe ()

Nein zum Golfplatz im Göttinger Süden

Dienstag, 14. April 2015

Dies ist die ungekürzte Fassung eines Leserbriefs an das Göttinger Tageblatt.

Ackerflächen sollen durch kurzgeschorenen und massiv gedüngten Rasen aufgewertet und Bodenbelastungen verringert werden?

Eine einfache Rechnung zeigt: Auf landwirtschaftlichen Intensivflächen, wie es die angesprochenen Ackerflächen rund um die ehemalige Bauschuttdeponie sind, werden nach verschiedenen Quellen heute immer noch mehr als die politisch angestrebten 80 kg Stickstoff pro Hektar und Jahr eingebracht.
Allerdings: Auf den geplanten „Greens“ des Golfplatzes ist der Einsatz von 250-400 kg Stickstoff pro Hektar und Jahr vorgesehen, um die auf vier Millimeter kurzgeschorenen Rasenflächen in der gewünschten “Qualität” zu halten. Das ist bis zum Fünffachen des Zielwertes für die bestehenden Ackerflächen! Von einer Aufwertung kann hier niemals die Rede sein, denn auch bei den heute schon intensiv gedüngten Ackerflächen bedeutet die Golfplatznutzung eine weitere Zunahme der Stickstoffeinträge. (mehr …)

Naturnahe Gartengestaltung

Samstag, 7. Februar 2015

Pfingstseminar (22.-25.05.2015) in Berlin

Im Garten gibt es einen gepflegten Rasen aber von Natur keine Spur? Das gefällt uns nicht! Wir wollen lernen, wie man die Natur in den Garten holt. Dazu treffen wir uns über Pfingsten in Berlin und gestalten den Garten des Internationalen Kulturzentrums NOVILLA. Ob ein Insektenhotel, Blühstreifen oder ein naturnaher Gartenteich, unsere Möglichkeiten sind vielfältig.
Im Laufe des Jahres können wir dann immer wieder vorbei gehen und gucken wer in unsere geschaffenen Lebensräume eingezogen ist. (mehr …)

Artenvielfalt erleben und leben

Donnerstag, 5. Februar 2015

Im Biospährenreservat Rhön vom 03. bis 12.08.2015

Du hast Lust, die Artenvielfalt der Rhön kennenzulernen? Du interessierst dich für Naturschutz und Nachhaltigkeit und möchtest gemeinsam mit anderen Jugendlichen auf Exkursion gehen? Du möchtest herausfinden, was ein Biosphärenreservat ist und wie die Menschen im BR Rhön leben und arbeiten?

In einem zehntätigen Seminar im Biosphärenreservat Rhön wollen wir gemeinsam verschiedenen Fragen nachgehen:

  • Was ist ein Biosphärenreservat?
  • Welche Ziele beinhaltet das Naturschutzkonzept des BR Rhön?
  • Wie beeinflusst das Biosphärenreservat (und die verschiedenen Zonen) die Menschen vor Ort und wie setzen sich die Menschen mit dem Thema Naturschutz auseinander? Gibt es Konflikte verschiedener Interessensgruppen?

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Ohne Moos nix los! – Moose erforschen in Freiburg

Dienstag, 23. September 2014

Wochenendseminar am 22. und 23. November in Freiburg

An Mauern, in Pflastersteinritzen oder im Rasen – Moose begegnen uns jeden Tag überall. Außerdem sind sie wichtige Zeigerorganismen, die bei der Charakterisierung von Lebensräumen helfen, da sie auch an Standorten wachsen, wo nur wenige Gefäßpflanzen vorkommen. Wenn man sich das zu Nutze machen will, muss man die verschiedenen Arten aber auch bestimmen können. Oder vielleicht seid ihr auch einfach nur neugierig und wollt wissen, anhand welcher Merkmale man die oft sehr ähnlich aussehenden Arten doch unterscheiden kann?

Dann kommt doch am 22./23. November nach Freiburg, wo wir von dem Moosexperten Michael Lüth eine Einführung in die Bestimmung von Moosen bekommen – sowohl drinnen mit Mikroskop und Binokular als auch draußen im Gelände. Dort werden wir auch Einiges über die Ökologie dieser faszinierenden Pflanzengruppe lernen.
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Rückblick: Sommerlager auf Hallig Hooge 2014

Dienstag, 2. September 2014

Rückblick: Sommerlager auf Hallig Hooge

Die Sonne im Gesicht und jede Menge gute Laune im Gepäck kamen wir am Mittwoch, 23. August, mit der Fähre von Schlüttsiel aus auf Hooge an. Staunend über die doch sehr, sehr flache Landschaft folgten wir Kerstin an ein paar Warften vorbei und über den Deich zum Zeltplatz, wo es erstmal ans Zelte aufbauen und Schlafplätze organisieren ging, bevor unsere knurrenden Mägen beruhigt wurden.

Am nächsten Morgen führte uns Kerstin, die ein FÖJ auf Hooge gemacht hat, über die Hallig. Es ist schon ein niedliches Eiland. 10 Warften, 100 Einwohner, jede Menge Cafés, gefühlte 5 Bäume, Salzwiesen, ein Laden, ein Postbote und eine Wattenmeer-Schutzstation. Einen anderen Blick auf die Hallig konnten wir abends genießen, als wir uns durch’s Watt zur vorgelagerten Sandbank, dem Japsand, aufgemacht haben. Neben Wattwürmern, Seegras, Meersalat, Herzmuscheln, Sandklaffmuscheln, Schwertmuscheln, Quallen, Strandkrabben und vielen anderen Wattbewohnern konnten wir außerdem einen wunderschönen Sonnenuntergang betrachten. (mehr …)

Ein Wochenende Waldnatur am verwunschenen Weiher

Donnerstag, 10. Juli 2014

Hüttenwochenede von 18.-20.Juli 2014 im Südschwarzwald

Entdecke mit uns die Pflanzen, Insekten und Vögel des Schwarzwaldes. Ein Wochenende lang wollen wir wandern, im klaren Gebirgswasser baden – und natürlich die Tiere und Pflanzen in und um den Weiher und im Wald beobachten. Abends wird am Lagerfeuer Stockbrot gemacht und worauf wir sonst noch Lust haben.

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blattwasser